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Extraschwung für sportliche Radfahrer

Pedelecs eignen sich für lange Touren ebenso wie für kurze Strecken - beispielsweise zum Einkaufen oder ins Büro.Elektrofahrräder liegen im Trend: Immer mehr Menschen setzen auf den zusätzlichen Antrieb durch einen Elektromotor.Verstärkt entdecken auch Mountainbiker Elektrofahrräder für sich. Der Zusatzschub ist gerade bei steilen Steigungen im Gelände sehr angenehm.Auch normale Fahrräder können zu einem Elektrofahrrad umgerüstet werden.

(mpt-13/46a) Wer glaubt, dass Fahrräder mit Elektroantrieb nur etwas für Gelegenheitsradler sind, die es gerne bequem und gemütlich haben, irrt gewaltig. Immerhin sind Elektrofahrräder längst keine Seltenheit mehr und haben inzwischen auch sportliche Mountainbiker und Radfahrer erreicht. So ist es unter Sportlern mittlerweile durchaus nicht mehr verpönt, mit der Unterstützung eines Elektromotors für zusätzlichen Schwung zu sorgen. Im Gegenteil: Immerhin erleichtert ein Pedelec-Motor das Vorwärtskommen nur dann, wenn man selbst aktiv in die Pedale tritt. Das heißt, dass selbst mit elektronischer Unterstützung noch Muskelkraft gefragt ist. Der elektrische Zusatzschub sorgt lediglich dafür, dass auch steile Anstiege oder längere Tagesetappen problemlos gemeistert werden können.

Trend zum Elektrofahrrad

Den Trend hin zum Elektrofahrrad belegen auch zahlreiche Statistiken. Schätzungen zufolge entschieden sich in Deutschland 2012 nämlich circa 380.000 Menschen für ein Pedelec, also ein Fahrrad mit Elektromotorunterstützung - das sind 230.000 mehr als noch vor drei Jahren. Diese Zahlen verwundern kaum. Immerhin bieten Elektrofahrräder gegenüber herkömmlichen Fahrrädern viele Vorzüge. Verstärkt entdecken dabei auch Mountainbiker und Radfahrer, die sportlich on tour sind, die Vorteile des Zusatzschubs durch einen Elektromotor - bei Steigungen ebenso wie auf Strecken im Gelände, die nur schwer aus eigener Kraft zu bewältigen sind. Zu beachten ist dabei allerdings, dass Pedelec heutzutage längst nicht mehr gleich Pedelec ist. So ist analog zur steigenden Nachfrage auch das Angebot an Elektrofahrrädern deutlich gestiegen und reicht mittlerweile von Mountainbikes mit Elektromotor über Cross-Pedelecs bis hin zu Trekkingrädern mit Elektromotorunterstützung.

Sportlich unterwegs: Unterschiedliche Modelle

Wer sich für den Kauf eines Elektrofahrrads entscheidet, sollte seine eigenen Wünsche und Vorstellungen kennen und sich fundiert beraten lassen. So empfiehlt sich für den Weg ins Büro oder zum Einkaufen zum Beispiel ein robustes Cityrad, während Mountainbiker ein solides Modell benötigen - schließlich sind sie meist etwas wilder unterwegs. Bei langen Urlaubstouren wiederum sind Trekkingräder die richtige Wahl und für sportliche Ausflüge eignen sich die leichten Crossräder besonders gut. Eine Aufstellung aller Möglichkeiten hält beispielsweise der Fachbetrieb Senglar (http://www.senglar.info) bereit.

Mehr Power im Gelände

Am wohlsten fühlen sich Mountainbiker fernab von Straßen im Gelände. Schließlich kann man dort zuerst steile Berge erklimmen und anschließend auf waghalsigen Trails gen Tal düsen. Da der Weg nach oben meist recht anspruchsvoll ist, ist vielen Fahrern der zusätzliche Antrieb durch den Elektromotor mehr als willkommen. Zur optimalen Unterstützung des Fahrers sollte das Pedelec-Mountainbike möglichst robust und gleichzeitig leicht sein. Übrigens: Wer schon ein qualitativ hochwertiges Fahrrad sein Eigen nennen kann, muss nicht unbedingt ein neues Elektrofahrrad kaufen. Spezielle Manufakturen rüsten vorhandene Räder nämlich nach individuellen Wünschen zum Pedelec auf.

Vorhandenes Fahrrad aufrüsten

Jeder, der spezielle Wünsche hat, kann sich somit ganz einfach sein individuelles Bike bauen lassen. "In Sachen Pedelecs ist heute fast alles möglich. Fahrradmanufakturen mit Liebe zum Detail setzen individuelle Wünsche um", bestätigt auch der Buchautor und E-Bike-Experte Jochen Treuz. Dank eines Nachrüstsatzes wird das vorhandene Fahrrad so zum Pedelec aufgerüstet. Dies hat den Vorteil, dass man im wahrsten Sinne des Wortes wesentlich preisgünstiger fährt, als bei einem Pedelec-Neukauf. Der Umbau lässt sich mit ein wenig Geschick übrigens sogar in Eigenregie durchführen - und das an einem einzigen Tag. Wem der Umbau zu "heikel" oder zu aufwendig ist, kann damit jedoch auch jederzeit eine Spezialmanufaktur wie etwa Senglar beauftragen.

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Volkskrankheit Bluthochdruck

Trotz der schwerwiegenden Folgen wird Bluthochdruck noch immer unterschätzt und oft erst spät entdeckt. Regelmäßige Messungen sind daher umso wichtiger.Bluthochdruck ist 2010 laut der Weltgesundheitsorganisation WHO zur größten globalen Gesundheitsgefahr aufgestiegen und weltweit an etwa 13 Prozent aller Todesfälle beteiligt.Der Reishi gehört zu den Basispilzen sowohl in der Prophylaxe wie der Therapie von Bluthochdruck. Durch die in ihm enthaltenen Triterpene kann er entzündungshemmend und cholesterinsenkend wirken, zudem kann er die Sauerstoffsättigung des Bluts verbessern.Zur Grundbehandlung bei Bluthochdruck empfiehlt sich auch der Heilpilz Auricularia. Da sein Inhaltsstoff Adenosin die Fließfähigkeit des Bluts verbessert, kann er die Thrombosegefahr senken.Der Heilpilz Maitake (Klapperschwamm) begünstigt eine bessere Verstoffwechslung der Blutfette. Daher ist er ebenfalls ein wichtiger Pilz in der naturheilkundlichen Therapie des Bluthochdrucks.

(djd). Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leidet weltweit jeder dritte Erwachsene an Bluthochdruck. In Deutschland sind es der Studie "Gesundheit in Deutschland aktuell 2010" des Robert Koch-Instituts zufolge je rund ein Viertel der Männer und der Frauen. Mitverantwortlich ist in 90 bis 95 Prozent der Fälle der Lebensstil - denn ungesunde Ernährung, Übergewicht, Stress und andere Zivilisationssünden können die Werte nach oben treiben. Das Tückische: Bluthochdruck verursacht zunächst keine Beschwerden und wird daher oft erst spät erkannt.

Hohe Werte mit schwerwiegenden Folgen

Bluthochdruck ist der Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, Schlaganfall oder Herzinfarkt, aber auch für Niereninsuffizienz. Umso wichtiger ist es daher, zu hohen Werten vorzubeugen beziehungsweise sie früh zu erkennen und schnell zu behandeln. In jedem Fall gilt es, schädliche Lebens- und Essgewohnheiten zu ändern, Pfunde und Stress abzubauen und mehr Bewegung ins Leben zu bringen. Noch gezielter können Naturheilmittel dem Bluthochdruck entgegensteuern. Heilpilze etwa haben sich dank ihrer blutdrucksenkenden Wirkung in Prophylaxe und begleitender Therapie bewährt.

Heilpilze als vielseitige Helfer

Sinnvoll zur natürlichen Regulation des Blutdrucks kann die Einnahme der Heilpilze als Pilzpulverkapseln aus dem ganzen Pilz sein, mehr Informationen dazu gibt es etwa unter http://www.HeilenmitPilzen.de. Als Basispilze empfehlen sich der Reishi und der Auricularia, denen eine gefäßerweiternde, entzündungshemmende und cholesterinsenkende Wirkung zugesprochen wird. Ebenso können sie die Fließfähigkeit des Bluts verbessern und so der gefürchteten Plaquebildung und Thrombosen entgegenwirken. Zusätzlich hat sich die Einnahme der Heilpilze Maitake, Shiitake und Pleurotus als günstig erwiesen. So ermöglicht der Maitake eine bessere Verstoffwechslung der Blutfette, der Shiitake kann sich positiv auf die Erhöhung des guten HDL-Cholesterins auswirken und der Pleurotus kann bei der Senkung eines erhöhten Homozystein-Werts helfen.

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